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Saarbrücken

Saarbrücken ist als Universitätsstadt bestens zum Ausgehen geeignet. Vom Campus mit der Bahn, stündlich von 9:21 bis 22:21 Uhr (Mo.­?Fr. sog. 0:21 Uhr), erreichbar ist jedoch für Nachtschwärmer zu beachten zurück geht’s erst ab 5:44 Uhr (Mo.?Fr. sog. 3:48 Uhr) im Stundentakt.

Ist der Entschluss einmal gefasst, bleibt nur noch die Frage nach dem „was tun?“. Für einen Ortskundigen sicher nicht so schwer zu beantworten, empfiehlt es sich daher einen mit zu nehmen.

Für die übrigen hier ein paar Empfehlungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Im folgenden Abschnitt erst einmal Örtlichkeiten für den Tagesausflug.

Im Bürgerpark, direkt an der Saar kann man BMX-Fahrer und Skater bei ihren Tricks gelegentlich mal zuschaun, und nebenbei vielleicht die Parkanlage genauer betrachten, denn sie besteht aus Trümmerteilen des alten Saarbrückens und soll an die Zerstörung am Ende des 2ten WK erinnern.

Weiter Saar aufwärts sind die Saarwiesen als erste Adresse für Picknick im Freien oder einen Besuch des geselligen Biergartens mit Blick auf die Stadtautobahn inklusive Grafittis. Wer ein Fahrrad nutzt kann noch weiter Strom aufwärts gen Frankreich radeln und auf dem Weg dorthin im Freien pausieren oder in die ein oder andere Gaststätte einkehren um wieder zu Kräften zu kommen. Dem Erkundungsdrang sind da zum Glück keine Grenzen gesetzt.

Gastronomisch gibt es natürlich in Nähe zu Frankreich ein großes Angebot. Die „Diskontoschenke“ ist aber für den „Immigranten“ ein Muss, da hier die „saarländisch Kisch“ noch lebt. Unschlagbares Preis/Leistung Verhältnis.

Zu der übrigen ?zum Teil hochpreisigen? Gastronomie soll hier kein Wort verloren werden, da man auf diese ohnehin früher oder später beim Stadtbummel trifft. Nur noch ein Geheimtipp in Sachen Backwaren. Die Bäckerei Erhard Heil mit riesigen Backwaren zum kleinen Preis in der City.

Weitere Empfehlungen findet man natürlich von der Stadt selbst.

Zum Nachtleben, in den Abendstunden ist natürlich ebenfalls, unter obigen Verbindungseinschränkungen ein gelungenes Freizeitprogramm möglich.

Eine kleine Kneipentour ist im Nauwieser Viertel in jedem Fall nicht möglich, hier reiht sich eine gute an die nächste. „Mono“, „Bleistift“, „Fleur de Biére“, „Nauwies“, „Karateclub Meier“, „Feinkost Schmitt“, um nur ein paar zu nennen. Gute Musik, junges Publikum, und jede Menge Abwechslung garantiert.

Wer Cocktails mag sollte unbedingt einen Besuch im „home“ einplanen. Direkt in der Nähe der Passagekinos und der Berliner Promenade mit einem grandiosen Ausblick.

Nachtklubs und Diskotheken sind in Saarbrücken natürlich auch nicht selten. Da sind die großen fünf: „Seven“, „N8-Werk“, „Kufa“, „Garage“ und „S-Club“. Letzterer ist allerdings etwas außerhalb und eher was für den „Bolle-hat-sich-trotzdem-amüsiert-abend“. Auch die „Kufa“ (Kulturfabrik) liegt außerhalb ist aber noch vom Bahnhof mit dem Bus oder sogar zu Fuß noch erreichbar. Im „N8-Werk“ geht’s auch mal gern etwas eng zu und man kann gern mal eine Stunde vor der Tür stehen gelassen werden wenn es voll ist.

Kleinere Clubs sind zum Beispiel „Das Modul“, „Jazzkeller“, „Blau“, „secret“ und „Club No.1“. Letzterer ist eher was für den großen Geldbeutel.

Weitere Adressen bietet wiederum auch die Stadt Saarbrücken selbst.

Und darüber hinaus angepasst an sonstige studentische Interessen natürlich auch.

Viel Spaß in Sarrbrücken!

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