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Inhalt

Zusammensetzung des Senats

Der Senat ist ein Hochschulgremium und setzt sich als solches aus jeweils einem Dozenten jedes Fachbereichs der Hochschule als je einem Mitglied der Verwaltung und drei Studierendenvertretern zusammen. Im Gegensatz zum Fachbereichsrat setzt sich der Senat aus Mitgliedern der FH-Trier als auch des Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) zusammen. An der FH-Trier setzt sich der Senat aus insgesamt 12 + 1 Mitgliedern zusammen.

Die FH-Trier entsendet:

  • 5 Fachbereichsvertreter (Gestaltung, BLV, Technik, Informatik, Wirtschaft)
  • 1 Mitarbeiter/-in der Verwaltung

Der Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) entsendet:

  • 2 Fachbereichsvertreter (UP/UT, UW/UR)
  • 1 Mitarbeiter/-in der Verwaltung

Die Studierendenschaften beider Hochschulen entsenden:

  • 3 Vertreter/-innen

Zusätzlich hat der Präsident/die Präsidentin der Fachhochschule automatisch einen Sitz im Senat.

Aktuelle Besetzung

Die aktuelle Besetzung des Senats ist unter Senat FH-Trier zu finden (http://is.gd/EXGfOg).
Aktuell werden die Studierenden des UCB durch Julia Eckgold (Fachbereich UP/UT) vertreten.

Aufgaben

Auszug aus dem Landeshochschulgesetz Rheinland-Pfalz


§ 76

Aufgaben

(1) Der Senat hat, soweit durch dieses Gesetz oder die Grundordnung nichts anderes bestimmt ist, alle Angelegenheiten wahrzunehmen, die die gesamte Hochschule angehen.

(2) Der Senat hat insbesondere, unter Beachtung von § 2 Abs. 1 Satz 5

  1. mit der Mehrheit seiner Mitglieder die Grundordnung zu erlassen und zu ändern,
  2. die Präsidentin oder den Präsidenten sowie die Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten zu wählen,
  3. die Einschreibeordnung zu erlassen,
  4. die Ordnung gemäß § 95 Abs. 1 Satz 2 zu erlassen,
  5. soweit erforderlich, Benutzungsordnungen für zentrale Einrichtungen zu erlassen,
  6. zu Ordnungen für Hochschulprüfungen, Promotions- und Habilitationsordnungen und wesentlichen Änderungen dieser Ordnungen Stellung zu nehmen,
  7. über die Errichtung, Änderung, Aufhebung und Organisation wissenschaftlicher Einrichtungen und Betriebseinheiten zu beschließen,
  8. allgemeine Grundsätze über die Verteilung der Stellen und Mittel zu beschließen,
  9. die von der Hochschule vorzuschlagenden Mitglieder des Hochschulkuratoriums zu benennen,
  10. zu den Vorschlägen der Fachbereiche für die Berufung von Professorinnen und Professoren und die Bestellung von Honorarprofessorinnen und Honorarprofessoren, erforderlichenfalls nach erneuter Befassung des Fachbereichs, Stellung zu nehmen,
  11. im Zusammenhang mit der Festsetzung von Zulassungszahlen zu beschließen,
  12. an einer Universität in Forschungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung, insbesondere über die Festlegung von Prioritäten und Bildung von Forschungsschwerpunkten für längerfristige Vorhaben sowie über Anträge der Hochschule auf Bildung von Sonderforschungsbereichen zu beschließen; dabei kann er bei der Einrichtung von Forschungsschwerpunkten für zeitlich befristete fachbereichsübergreifende und interdisziplinäre Forschungen Abweichungen von gesetzlichen Organisationsformen, soweit sie von den §§ 71 ff. und den §§ 90 und 91 vorgegeben sind, zulassen,
  13. über die Einrichtung, Änderung oder Aufhebung von Studiengängen zu beschließen,
  14. an einer Universität in Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für die Heranbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu beschließen,
  15. über die Bildung gemeinsamer Ausschüsse gemäß § 89 Abs. 3 zu beschließen,
  16. Pläne zur Förderung von Frauen ( § 6 des Landesgleichstellungsgesetzes) zu beschließen mit dem Ziel, den Anteil von Frauen in allen Berufsgruppen und Qualifikationsstellen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, und bei der Vergabe von Stipendien und bei anderen Maßnahmen der Nachwuchs- und wissenschaftlichen Nachwuchsförderung zu erhöhen, sowie Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung zu beschließen,
  17. den Jahresbericht der Präsidentin oder des Präsidenten entgegenzunehmen,
  18. den Gesamtentwicklungsplan der Hochschule aufzustellen und zu beschließen.

Wahlen

Auszug aus dem Landeshochschulgesetz Rheinland-Pfalz


§ 39

Wahlen

(1) Die Mitglieder im Senat und in den Fachbereichsräten, die die Gruppen vertreten, werden in freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

(2) Wahlen finden während der Vorlesungszeiten (§ 22) statt. Wahlen zu den Fachbereichsräten sollen gleichzeitig abgehalten werden; allen Wahlberechtigten ist die Möglichkeit der Briefwahl zu geben.

(3) Jede Gruppe wählt aus ihrer Mitte die sie vertretenden Mitglieder; von einer Gruppe sollen mindestens doppelt so viele Personen aufgestellt werden, wie Mitglieder zu wählen sind. Hat eine Gruppe so viele oder weniger Angehörige, als Mitglieder zu wählen sind, sind sie alle Mitglieder des Gremiums.

(4) Mitglieder der Hochschule, die mehreren Fachbereichen angehören, dürfen nur in einem Fachbereich wählen und gewählt werden. Wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Fachbereichseinrichtungen sind in dem Fachbereich wahlberechtigt, unter dessen Verantwortung die Fachbereichseinrichtung steht; wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zentralen Einrichtungen oder in der zentralen Verwaltung der Hochschule sind bei Fachbereichswahlen nicht wahlberechtigt.

(5) Das Nähere bestimmt die Grundordnung.

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